Ende und aus.

Dies ist eine Fortsetzung des Beitrags Katastrophale Kommunikation und damit geht es auch weiter.

8. Juli: Nachdem wir länger nichts mehr von KAMPA gehört hatten riefen wir erneut beim Leiter des Baumanagements an. Er versprach in der Sache mal nachzuhaken und sich am gleichen Tag noch einmal zu melden. Was nicht geschah.

12. Juli: Dafür standen dann am darauffolgenden Dienstag überraschend um kurz vor 8 Uhr Handwerker vor der Tür, die unsere Fassade streichen wollten. Es gab nur ein kleines Problem. Es stand kein Gerüst und sie hatten auch keins dabei. Also mussten sie unverrichteter Dinge wieder abrücken. Nachmittags rief uns dann das für die Malerarbeiten verantwortliche Subunternehmen an, entschuldigte sich für den bedauerlichen Fehler und versprach am Donnerstag erneut vorbei zu kommen. Diesmal mit Gerüst.

14. Juli: Und tatsächlich, pünktlich um 8 Uhr war der Trupp zurück, stellte das Gerüst und strich die beiden streifigen Fassaden neu.

Fassade nach erneutem streichen (Juli 2016)

Fassade nach erneutem streichen (Juli 2016)

14. Juli: Noch am gleichen Tag landete auch wieder ein Brief von KAMPA in unserem Briefkasten. Damit machte die Buchhaltung ihrem Ruf als das schnellste Gewerk von KAMPA wieder einmal alle Ehre. Allerdings war es leider nicht die neue Rechnung für den einbehaltenen Betrag, sondern die zweite Mahnung über die etwas verfrüht gestellte Rechnung aus dem Mai. Unser Telefonat mit der Buchhaltung zu diesem Thema hatte also leider nicht das gewünschte und zugesagte Ergebnis zur Folge. Wir riefen also erneut bei KAMPA an und bestanden diesmal darauf, dass die falsche Rechnung aus dem System gelöscht wird noch während wir am Telefon sind. Außerdem war die Mahnung auf einen falschen Namen ausgestellt und der Rechnungsbetrag entsprach auch nicht dem mit dem Bauleiter vereinbarten.

Nächste Woche soll die korrigierte Rechnung kommen. Danach ist das Bauprojekt mit KAMPA dann endlich offiziell abgeschlossen.

Katastrophale Kommunikation

Wie im Artikel Das Gerüst ist weg vom 20.11.2015 bereits berichtet haben wir eine mangelhaft ausgeführte Fassade die an der Nord-Ost-Seite ein deutliches Streifenmuster und an der Süd-West-Seite unterschiedlich heller Flecken aufweist.

Die Tatsache das die Ausführung mangelhaft ist wurde von KAMPA auch ohne Diskussion akzeptiert und im Übergabeprotokoll festgehalten. Darüber hinaus haben wir einen Teilbetrag der Abschlussrate bis zur Behebung des Mangels zurückbehalten.

Entgegen der ersten Ankündigung die betroffenen Fassaden noch direkt im Winter 2015 neu zu streichen, wurde dann doch witterungsbedingt entschieden auf den Frühling zu warten.

Streifige Fassade

Streifige Fassade aufgrund von mangelhafter Ausführung durch KAMPA (Juli 2016)

Anfang April war es dann soweit. Unser neuer Bauleiter nimmt erstmal Kontakt zu uns auf. (Unser bisheriger Bauleiter ist seit 2016 nicht mehr für KAMPA tätig.) Der neue Bauleiter verspricht Transparenz, gute Kommunikation und einen Ablaufplan per Mail, wann was passieren soll. Was zunächst gut klingt, dann aber leider in keiner Weise eingehalten wird. „Same shit, different Bauleiter“ sozusagen. Also alles wie immer bei KAMPA. Aber der Reihe nach…

Telefonisch wird Montag der 9.5. als Termin für die Ausbesserungsarbeiten genannt. An diesem Tag schüttet es aus Eimern. Wir rechnen also nicht wirklich damit, dass die Arbeiten ausgeführt werden. Und tatsächlich erschienen keine Handwerker. Es erfolgt aber leider auch keine Absage. Dann ist erstmal Pfingsten.

Etwa um den 20.5. herum meldet sich dann unser Bauleiter mal wieder und kündigt Samstag den 28.5.2016 als neuen Termin an.

28. Mai: kein Gerüstbauer, kein Maler, keine Absage, keine weitere Kontaktaufnahme des Bauleiters, keine Reaktion auf unseren Anruf.
Dafür kommt die Rechnung über den einbehaltenen Betrag. Im Gegenzug zum Rest ist KAMPA beim Rechnung stellen schon immer sehr schnell gewesen.

3. Juni (Freitagnachmittag): Wir erreichen den Bauleiter endlich telefonisch. Er teilt uns mit, dass die Handwerker jetzt am folgenden Montag kämen. Ganz sicher diesmal. Und die Rechnung sollen wir ignorieren, dass wird es mit der Buchhaltung klären.

6. Juni: kein Gerüstbauer, kein Maler, keine Absage.

11. Juni: Wir erhalten eine Mahnung über die nicht bezahlte Rechnung. Also setzen wir uns selbst mit der Buchhaltung von KAMPA in Verbindung und teilen mit, dass wir die Rechnung überraschend erst nach der Fertigstellung der Arbeiten bezahlen werden.

22. Juni: Per Textnachricht bitten wir den Bauleiter um Rückruf, nachdem er telefonisch nicht zu erreichen war und uns in den letzten Wochen auch von sich aus nicht kontaktiert hat. Keine Reaktion. Darauf hin schreiben wir eine E-Mail an den Leiter des Baumanagements bei KAMPA und bitten darum endlich einen verbindlichen Termin für die Ausbesserungsarbeiten zu bekommen.

23. Juni: Wir erhalten zwar keine Antwort auf unsere E-Mail und auch keinen schriftlichen Termin, aber dafür meldet sich der Bauleiter gnädigerweise mal wieder. Nächste Woche wird jetzt endlich gestrichen. Also ganz echt jetzt. Einen genauen Termin kann er aber noch nicht sagen, gibt uns aber ganz sicher noch bescheid. Was dann aber nicht passiert.

28. Juni: Auf unsere erneute telefonische Rückfrage hin teilt uns der Bauleiter mit, dass sich die Malerfirma morgen, spätestens übermorgen mit uns in Verbindung setzen wird, um einen Termin auszumachen. Leider meldet sich niemand.

30. Juni: Wir schreiben unserem Bauleiter, dass sich niemand bei uns gemeldet hat und wir bis morgen Abend jetzt endlich einen finalen Termin zum Streichen unserer Fassade genannt haben möchten. Keine Reaktion. Bis heute.

Und diese Erfahrung steht wirklich sinnbildlich für unsere komplette Bauphase. Es gibt einfach nur eine Möglichkeit entspannt mit KAMPA zu bauen: Man darf keinen Wert darauf legen das Absprachen eingehalten werden und es muss einem vollkommen egal sein, wann das Projekt fertiggestellt wird.

Mehr Rechte für Bauherren

Justizminister Maas im Bundestag

Justizminister Maas im Bundestag

„Einmal im Leben“ reicht den meisten Häuslebauern – denn Risiken und Unwägbarkeiten bedeuten jede Menge Stress. Die schwarz-rote Regierung hat in ihrem Koalitionsvertrag ein neues, verbraucherfreundlicheres Bauvertragsrecht vereinbart. Bald ist es wohl soweit.

ZDF heute – Reform für mehr Verbraucherschutz beim Hausbau

Unter den vielen geplanten Verbesserungen für zukünftige Bauherren, stich eine ganz besonders hervor. „Es darf kein Vertrag mehr geschlossen werden, ohne dass genau festgelegt wird, wann der Bau spätestens fertig sein soll.“

Damit wird unser wichtigster und häufigster Rat an potentielle Bauherren wohl bald Gesetzt. Unterschreiben sie den Vertag über das Bauprojekt nur, wenn ein konkretes und verbindliches Fertigstellungsdatum schriftlich in den Vertragsunterlagen festgehalten ist. Wir haben es damals versäumt darauf zu bestehen und es während der kompletten Bauphase mit KAMPA bereut. Insbesondere während der zweimonatigen Bauunterbrechung.

Also unabhängig davon, ob sie planen mit KAMPA zu bauen oder mit einem anderen Bauunternehmen. Bestehen Sie auf einem verbindlichen Fertigstellungstermin. Und zwar schriftlich.

Heizkostenprognose 2016

Die Heizperiode 2015/2016 neigt sich dem Ende zu. Zeit für eine kleine Zwischenbilanz und Prognose für das restliche Jahr.

Das Haus hat eine beheizte Fläche von 170 qm und wird von 4 Personen bewohnt.

Die Heizung des Hauses besteht aus 2 Komponenten. Einer Luft/Wasser Wärmepumpe und einer Lüftungsanlage. Beide Komponenten werden mit Strom betrieben.

Kontrollierten Wohnraumlüftung: Hier ist der Stromverbrauch leicht vorhersehbar. Die Lüftung hat 3 Stufen und hat pro Stufe einen gleichbleibenden Stromverbrauch.

Stufe 1 = 23 Watt (0,55 kWh/Tag)
Stufe 2 = 53 Watt (1,30 kWh/Tag)
Stufe 3 = 116 Watt (2,80 kWh/Tag)

Die Lüftung läuft in der Regel auf Stufe 2. Der Stromverbrauch beträgt somit ca. 40 kWh im Monat bzw. 480 kWh im Jahr.

Luft/Wasser Wärmepumpe: Hier ist der Stromverbrauch immer abhängig von der aktuellen Außentemperatur, der eingestellten Raumtemperatur und dem Warmwasserverbrauch. Daher ist der Stromverbrauch deutlich schwerer zu prognostizieren.

Raumtemperatur: 21°
Warmwassertemperatur: 50°

Stromverbrauch (kWh):
Januar: 590
Februar: 450
März: 413
April: 144
Mai: 70
Juni: 59
Juli: 51
August: 54
September: 51
Oktober: 203
November: 428
Gesamtverbrauch bisher: 2513 kWh

Prognose für das restliche Jahr (kWh):
April: 200
Mai: 70
Juni: 70
Juli: 70
August: 70
September: 150
Oktober: 250
November: 400
Dezember: 450
Gesamtverbrauch 2016: ca. 3200 kWh

Sollte die Prognose zutreffen hätte das folgende Heizkosten für das Jahr 2016 zur Folge:

Wärmepumpe: ca. 3200 kWh x 0,195 EUR = 624 EUR
Lüftung: ca. 480 kWh x 0,195 EUR = 94 EUR
Grundgebühr: 120 EUR

Gesamtkosten 2016: ca. 838 EUR (70 EUR/Monat)

Wärmepumpenverbrauch

Egal ob man noch mitten in der Planungsphase steck oder schon im neuen Eigenheim wohnt. Hat man eine Wärmepumpe als Heizung ist der Stromverbrauch früher oder später ein Thema. Immer wieder hört man von der angeblichen Kostenfalle Wärmepumpe. Zumindest wenn sie schlecht eingestellt oder falsch Dimensioniert ist. Wie angekündigt werden wir hier jetzt daher den Verbrauch unserer Wärmepumpe monatlich veröffentlichen und sind zunächst einmal selbst gespannt wie effizient diese Heizungsart in unserem KAMPA Haus arbeitet.

Die Werte werden wir ab Januar 2016 monatlich auf der Internet Seite waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de veröffentlichen. Hier tragen viele Besitzer von Wärmepumpen ihrer Verbräuche in eine Datenbank ein und machen es so einfach Werte miteinander zu vergleichen und eine Spezifikation zu finden, die mit der eigenen Situation übereinstimmt.

Die Gesamtliste finden Sie unter Tabelle Verbrauch unsere Wärmepumpe unter der Nummer 1682

Die Einfahrt

Seit heute ist unsere Einfahrt fertig gepflastert und wir kommen nun endlich ohne schlammige Schuhe vom Auto bis ins Haus. (Dies war aber keine KAMPA Leistung)

Unserer gepflasterte Einfahrt

Unserer gepflasterte Einfahrt

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Einbruch ins eigene Haus

Am Sonntag wollten wir einen kleinen Spaziergang machen. Nach verlassen des Hauses wollte ich die Haustür wie gewohnt abschließen. Leider erlebte ich eine böse Überraschung. Der Schlüssel ließ sich zwar ins Schloss stecken, aber nicht umdrehen. Ein anderer Schlüssel steckte noch von innen. Das war in unserer bisherigen Wohnung nie ein Problem, daher haben wir das auch einfach als Standard vorausgesetzt, weil wir es einfach gar nicht anders kannten. Bei dem von KAMPA verbauten Schließzylinder war es aber offensichtlich nicht möglich von beiden Seiten Schlüssel stecken zu haben und mit beiden auf- bzw. zuschließen. Ich konnte also weder die Haustür abschließen, noch wieder öffnen.

Jetzt war guter Rat teuer. Die Garage war zu und die Nebeneingangstür sowieso abgeschlossen. Es gab keine offenen Fenster und die Terrassentüren waren auch fest verschlossen. Wir waren aus dem eigen Haus ausgesperrt. Es bleib also eigentlich nur der Anruf beim Schlüsseldienst.

Bei meiner alten Studentenbude hatte ich die Wohnungseingangstür mal mit einer alten EC-Karte geknackt. Ich machte mir zwar keine großen Hoffnungen, dass mir dies bei einer neuen Haustür gelingen würde, aber bevor ich mehrere Hundert Euro in einen Schlüsseldienst investiere, wollte ich es wenigstens auf einen Versuch ankommen lassen.

Und siehe da, nach etwa 5 Minuten rum probieren war die Tür tatsächlich wieder offen. Geknackt mit einer abgelaufenen Kreditkarte. Wie im Fernsehen.

Dies bringt mich zu zwei Erkenntnissen, die auch der Grund sind warum ich das überhaupt hier nieder schreibe.

1. Wenn Sie mit KAMPA bauen, sollten Sie entweder schon in der Bemusterung dafür sorgen, dass in die Haustür ein sogenannter Doppelzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion verbaut wird oder Sie sollten ihn direkt nach dem Einzug nachrüsten. So wie wir jetzt. Denn nur so können Sie das Türschloss auch betätigen, wenn Sie innen noch einen Schlüssel stecken gelassen haben und so verhindern, dass Sie sich aus Ihrem eigenen Haus ausschließen.

2. Eine nicht abgeschlossene Haustür ist eine offene Haustür. Wenn es mir innerhalb von 5 Minuten gelingt eine Tür mit einer Kreditkarte zu öffnen, schafft das ein professioneller Einbrecher innerhalb von 5 Sekunden. Schließen Sie Ihre Haustür also immer ab, wenn Sie das Haus verlassen.

So nach Gefühl…

Am 01.12.2015 fand die Einstellung und Abnahme unserer Heizung statt.
Im letzten Beitrag habe ich schon angedeutet, dass es aus unserer Sicht nicht optimal lief.

Am 30.11.2015 wurden uns seitens KAMPA folgendes per E-Mail mitgeteilt:

„Der Monteur der Firma Ripperger wird bei der Inbetriebnahme die technischen Unterlagen dabei haben für den hydraulischen Abgleich. Im Nachgang wird im Büro der durchgeführte Abgleich sauber protokolliert und Ihnen dann zugesendet.“

Der Monteur erschien dann aber ohne Unterlagen und Berechnungen. Auf Nachfrage meinte er, dass er die Einstellung der Heizung immer so nach Gefühl durchführen würde.

Wir haben darauf hin KAMPA deutlich zu verstehen gegeben, dass wir dieses Vorgehen für nicht akzeptabel halten. Unser Bauleiter versprach sich um die Sache zu kümmern. Was wir als Bestätigung dafür angesehen haben, dass auch KAMPA dieses Vorgehen als unüblich ansieht. Daraufhin haben wir das Haus abgenommen. Nachdem eine Woche später noch nichts passiert war, hakten wir erneut bei unserem Bauleiter nach. Er sagte erneut zu sich darum zu kümmern, dass die Firma Ripperger die Einstellung der Heizung anhand der Berechnungen vornimmt.

Einige Tage später kam dann der hydraulische Abgleich von Ripperger per E-Mail. Und wie schon so oft während der Bauphase hatte wieder einmal ein Subunternehmer von KAMPA Fakten geschaffen, während der Bauleiter noch versucht den Eindruck zu vermitteln sich um irgendwas zu kümmern.

Die Heizung läuft zwar und alle Räume werden warm, aber letztlich bedeutet die Tatsache das die Heizung funktioniert eben noch lange nicht, dass sie das auch optimal und effizient tut. Aber insbesondere bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe kommt es eben auf diese Effizienz an. Vor allem wenn man ein moderne Niedrigenergiehaus baut und dieses Haus dann eben auch möglichst sparsam heizen möchte. Und von einem Unternehmen, dass damit wirbt sich auf Wärmepumpentechnik und Energieeffizienz spezialisiert zu haben, hätten wir in diesem Zusammenhang mehr erwartet, als eine Einstellung der Heizung nach Gefühl.

Jetzt protokollieren wir also den Stromverbrauch der Heizung und prüfen, ob wir trotzdem in dem Verbrauchsbereich liegen den KAMPA in seine Prospekten angibt.

Wie es hier jetzt weiter geht

Wir sind mittlerweile in unser neues Haus eingezogen und schwer damit beschäftigt Kisten auszuräumen und Möbel aufzubauen. Sobald sich das Chaos etwas lichtet und Anfang 2016 etwas Ruhe einkehrt werden wir noch einmal ein ausführliches Fazit über unsere Mission Fertighaus verfassen und zukünftigen Bauherren einige Tipps an die Hand geben von denen wir während des Bauphase gewünscht hätten sie selbst im Vorfeld erhalten zu haben.

Außerdem werde wir uns detaillier mit unseren Erfahrungen mit der Heizung unseres Hauses befassen. Wir hoffen, dass die Kombination aus guter Dämmung und effizienter Wärmepumpe hält, was das KAMPA Marketing verspricht. Die finale Einstellung unserer Heizung lief auf jeden Fall schon mal nicht optimal. Hier stehen wir aktuell bereits in Kontakt mit KAMPA und warten auf den zweiten Versuch.

Darüber hinaus protokollieren wir täglich unseren Stromverbrauch und die Außentemperaturen. Durch den zweiten Stromzäher für die Wärmepumpe können wir präzise nachvollziehen wie viel kWh für die Heizung verbraucht werden. Die Ergebnisse und alle weitern Erfahrungen mit dem Heizsystem werden wir hier monatlich veröffentlichen.

Der große Tag – die Hausabnahme

Der große Tag war auf angenehme Weise unspektakulär.

Morgens haben wir uns mit unserem Gutachter am Haus getroffen und sind vom Dach bis zur Bodenplatte noch einmal alles durchgegangen. Die daraus resultierende Mängelliste war erfreulich kurz und beschränkte sich zum überwiegenden Teil auf optische Mängel wie Kratzer im Parkett, Macken an den Wänden und schlecht eingestellten Fenster.

Mit dieser Liste sind wir dann in den Termin mit unserem Bauleiter Herr F. am Vormittag. Mit ihm sind wir dann auch noch einmal durch das ganze Haus und haben die Mängel durchgesprochen und offiziell Dokumentiert. Hier wurde auch noch einmal festgehalten, dass unser Haus auf Grund der Streifen und Flecken im Putz noch einmal gestrichen wird, sobald es die Witterung zulässt. Die optischen Mängel sollen dann noch in dieser Woche vom, für den Innenausbau verantwortlichen, Bautrupp behoben werden, so dass wir am Samstag den 5.12.2015 in ein Mängelfreies Haus ziehen können.

Und dann war alles auf einmal vorbei. Wir haben das Abnahmeprotokoll unterschrieben, Herr F. hat sich verabschiedet und plötzlich waren wir alleine mit unserem Haus.